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OFFLOADR

Offloadr sichert dein Drehmaterial blitzschnell auf USB und NAS – mit Hash-Verifikation, MHL v2 und allem was ein DIT auf dem Set braucht.

WAS ist offloadr?

Auf einem Film-Set zählt jede Minute. Wenn die Kamerakarte voll ist, muss das Material gesichert werden — schnell, zuverlässig und dokumentiert. Offloadr übernimmt genau diese Aufgabe.

Die App wurde entwickelt, weil professionelle DIT-Software bisher entweder teuer, desktop-gebunden oder zu umständlich für den täglichen Set-Einsatz war. Offloadr läuft direkt auf dem iPad — dem Gerät, das viele Filmschaffende sowieso dabei haben — und bringt dabei nichts an Funktionalität oder Sicherheit.

 


Für wen ist Offloadr gemacht?

Digital Imaging Technicians (DITs) sind die Zielgruppe schlechthin. Offloadr kennt ihren Workflow: Karte rein, Ziel wählen, starten — und am Ende ein vollständiges Übergabepaket aus MHL, PDF-Report und Metadata-Export. Kein Herumsuchen, kein manuelles Protokollieren.

Kameraleute und Solo-Filmemacher schätzen, dass Offloadr auch ohne Laptop-Setup funktioniert. Ein iPad, eine externe SSD an USB-C — fertig ist der mobile Backup-Workflow.

Fotografen mit großem RAW-Volumen nutzen die Fotos-App-Integration: DNG-Raws, HEIC und JPEG direkt aus der Foto-Bibliothek auswählen und auf NAS oder externen Speicher sichern — mit Hash-Verifikation und Metadata-Export.

 


Was macht Offloadr anders?

Der wichtigste Unterschied liegt in der Ehrlichkeit: Offloadr zeigt „SAFE TO FORMAT“ nur dann, wenn wirklich jede einzelne Datei auf jedem Ziel verifiziert wurde. Kein Schönreden, kein Weitermachen bei Fehlern.

Dazu kommt Geschwindigkeit, die nicht auf dem Papier steht, sondern in der Praxis messbar ist. Durch direkten C-Level-I/O mit doppeltem Puffering erreicht die App die volle Lesegeschwindigkeit angeschlossener SSDs — bis zu 380 MB/s auf SATA-Laufwerken. Das Hashing läuft dabei parallel zum Kopieren, ohne zusätzliche Zeit zu kosten.

Und weil auf dem Set Zeit für Verwaltung Fehlanzeige ist, erstellt Offloadr nach jedem Offload automatisch alles, was für eine professionelle Übergabe nötig ist: eine MHL-Datei im ASC-Standard, einen PDF-Report, eine Metadata-CSV mit technischen Clip-Infos und ein vollständiges Log — mit einem Klick, ohne zusätzlichen Aufwand.

 


Wie funktioniert ein Offload?

  1. 1. Quelle wählen — Kamerakarte, USB-Laufwerk, einzelne Dateien oder direkt aus der Foto-App
  2. 2. Ziel wählen — externe SSD, NAS, SMB-Netzlaufwerk oder beliebiger Speicher aus der Dateien-App; optional ein zweites Ziel für redundantes Backup

3. Offload starten — Offloadr kopiert, hasht und verifiziert vollautomatisch
4. Übergabe — Safe-to-Format-Bestätigung, MHL, PDF-Report und Metadata-Export liegen im Zielordner

Offloadr

technische details

Kopier-Engine

Offloadr nutzt direkten POSIX-I/O (openreadwrite) mit aktiviertem F_NOCACHE-Flag, das den iPad-RAM-Cache umgeht. So landet jedes Byte direkt auf dem Zielmedium, ohne unnötigen Umweg über den Arbeitsspeicher.

Das Kopieren und das Hashing laufen parallel in einem Double-Buffering-Schema: Während Chunk A geschrieben wird, liest die App bereits Chunk B und berechnet gleichzeitig den Hash für Chunk A auf dem CPU-Thread. Drei Spuren, null Wartezeit. Das Ergebnis: Geschwindigkeit, die direkt von der Hardware des Ziellaufwerks abhängt — nicht von der Software.

 


Hash-Algorithmen

xxHash-64 ist der Standard-Algorithmus in Offloadr und entspricht dem ASC-MHL-v2-Industriestandard. Er ist kein kryptografischer Hash, aber für Datei-Integrität vollständig ausreichend und bis zu 15–20 GB/s auf Apple Silicon schnell. In der Praxis ist er so schnell, dass er keine messbare Zeit zum Kopiervorgang hinzufügt.

SHA-256 steht als Alternative zur Verfügung, für Szenarien in denen kryptografische Sicherheit der Prüfsumme gefordert ist. Auf Apple-Silicon-Prozessoren greift SHA-256 auf die Arm-Crypto-Erweiterungen zurück und läuft hardware-beschleunigt.

MD5 ist intern weiterhin vorhanden (für MHL-Kompatibilität mit Legacy-Tools), aber nicht mehr in der Benutzeroberfläche angeboten.

 


Verifikation

Nach dem Kopieren verifiziert Offloadr jede einzelne Datei neu. Dabei wird die Prüfsumme der Zieldatei direkt vom Zielmedium gelesen und gegen die beim Kopieren berechnete Quell-Prüfsumme verglichen. Sind zwei Ziele gewählt, werden beide gleichzeitig verifiziert — das spart bis zu 50 % der Verifikationszeit gegenüber sequenziellem Prüfen.

Stimmt eine Prüfsumme nicht überein, wird die Datei als fehlerhaft markiert, der Fehler im Log dokumentiert und „SAFE TO FORMAT“ wird nicht angezeigt.

 


Datei-Formate und Unterstützung

KategorieFormate

Video

MOV, MP4, MXF, M4V, AVI, MKV — voll unterstützt via AVFoundation

RAW-Video

R3D, ARRIRAW (.ari), Blackmagic RAW (.braw) — gesichert und gehasht, Metadaten benötigen herstellerspezifisches SDK

Foto/RAW

DNG, CR2, CR3, NEF, ARW, RAF, RW2, HEIC, JPEG, TIFF

Andere

Alle Dateitypen werden kopiert und gehasht; Metadaten-Extraktion nur bei bekannten Formaten


MHL — Media Hash List (ASC MHL v2)

Offloadr erstellt Dateien im ASC MHL v2-Format — dem aktuellen Industriestandard für die Dokumentation von Dateiübertragungen in der Filmproduktion. Die generierten MHL-Dateien sind kompatibel mit:

  •  – YoYotta
  •  – Hedge
  •  – Pomfort Silverstack Lab
  •  – Allen anderen Tools, die ASC MHL v2 lesen können

Jeder Eintrag enthält Dateipfad, Dateigröße und Prüfsumme. Die Datei selbst enthält zusätzlich Erstellungsdatum, Hostname, Tool-Name und Version sowie eine Ignore-Pattern-Liste für Systemdateien.

 


Metadata-Export

Der Metadata-Export ist eine der nützlichsten Funktionen für Post-Production-Workflows. Nach jedem Offload schreibt Offloadr eine einzelne CSV- und optional JSON-Datei mit technischen Metadaten für jeden Clip:

Video-Clips (via AVFoundation): Dauer, Framerate, Video-Codec (FourCC), Auflösung, Farbraum, Audio-Codec, Sample-Rate, Kanäle, Timecode-Start, Reel-Name, Kameramodell, Firmware-Version, Software-Tag

Fotos und RAW-Dateien (via EXIF/ImageIO): Kamerahersteller, Modell, Objektiv, ISO, Belichtungszeit, Blende, Brennweite, GPS-Koordinaten (Breitengrad/Längengrad), Aufnahmedatum

Alle Dateien: Dateiname, relativer Pfad, Dateigröße, Prüfsumme, Hash-Algorithmus, Erstellungsdatum, Änderungsdatum, Dateiendung

Die CSV wird mit UTF-8-BOM gespeichert und öffnet sich direkt in Excel und Numbers ohne Zeichenfehler.

 


Netzwerk-Offload (SMB/NAS)

Offloadr unterstützt alle Netzlaufwerke, die über Apples Dateien-App eingebunden werden können — dazu gehören SMB-Shares auf NAS-Systemen (Synology, QNAP, TrueNAS, etc.), Windows-Netzwerkfreigaben und AFP-Volumes. Ein blauer Netzwerk-Badge in der Benutzeroberfläche zeigt an, wenn ein ausgewähltes Ziel über das Netzwerk erreichbar ist.

Bei Verbindungsverlust während des Offloads erkennt Offloadr den I/O-Fehler sofort und meldet ihn mit Fehlercode und betroffener Seite (Quelle oder Ziel) — statt unbemerkt weiterzulaufen.

 


Fotos-App-Integration (PHPicker)

Offloadr nutzt Apples PHPickerViewController für den Zugriff auf die Foto-Bibliothek. Dieser Ansatz ist datenschutzfreundlich: Die App sieht nie die vollständige Fotobibliothek, es wird keine NSPhotoLibraryUsageDescription-Berechtigung benötigt, und iOS liefert ausschließlich die explizit ausgewählten Dateien.

iCloud-Fotos, die noch nicht lokal gespeichert sind, werden beim Export automatisch heruntergeladen. Der Fortschritt wird in der App angezeigt. Alle Assets werden vor dem Offload temporär auf dem Gerät zwischengespeichert und nach erfolgreichem Offload automatisch aufgeräumt.


 

Live Activity & Dynamic Island

Offloadr nutzt ActivityKit (iOS 16.1+) für Fortschrittsanzeigen auf dem Sperrbildschirm und in der Dynamic Island. Die Live Activity zeigt Projektname, Gesamtfortschritt in Prozent, übertragene Datenmenge und verbleibende Zeit an — und aktualisiert sich automatisch während der Offload läuft.


 

System-Anforderungen

  
BetriebssystemiOS 17.0 oder neuer
GeräteiPhone, iPad (alle Modelle mit iOS 17+ Unterstützung)
SpeicherAbhängig vom Quellvolumen (Temp-Cache für Fotos-App-Import)
NetzwerkNicht erforderlich (außer für SMB-Ziele und iCloud-Foto-Downloads)
Externe HardwareJede USB-C-kompatible SSD oder Netzwerk-Freigabe

FAQs

 

Funktioniert Offloadr ohne Internetverbindung? Vollständig. Offloadr läuft offline und benötigt zu keinem Zeitpunkt eine Internetverbindung — außer wenn du Fotos aus iCloud herunterladen möchtest oder ein NAS-Ziel über dein lokales Netzwerk nutzt.


Welche Kamerakarten kann Offloadr lesen? Alle Karten, die vom iPad als Dateisystem erkannt werden — also CF-Express, SD (via geeignetem Adapter), USB-C-Karten-Reader-kompatible Formate, etc. Offloadr sieht den Inhalt als Ordnerstruktur und kopiert ihn. Die Karte muss nicht leer sein; du kannst auch einzelne Ordner oder Dateien auswählen.


Kann ich auf zwei Ziele gleichzeitig schreiben? Ja. Offloadr unterstützt Dual-Backup: Du wählst ein Ziel A (Pflicht) und ein optionales Ziel B. Beide werden gleichzeitig beschrieben und anschließend beide unabhängig voneinander verifiziert. Erst wenn beide stimmen, erscheint die Safe-to-Format-Bestätigung.


Was bedeutet „Safe to Format“? Der grüne „Safe to Format“-Bildschirm erscheint ausschließlich dann, wenn jede einzelne Datei erfolgreich kopiert, die Prüfsumme auf dem Ziel berechnet und mit der Quell-Prüfsumme abgeglichen wurde — ohne Abweichung. Erst dann kann die Quellkarte sicher formatiert werden. Bei einem Fehler (auch einem einzelnen) bleibt die Bestätigung aus.


Welche Hash-Algorithmen verwendet Offloadr? Offloadr unterstützt xxHash-64 (Standard, MHL v2-kompatibel, sehr schnell) und SHA-256 (kryptografisch sicher, hardware-beschleunigt auf Apple Silicon). xxHash-64 reicht für die Verifikation von Dateiintegrität vollständig aus und entspricht dem Standard, den auch Silverstack und Hedge verwenden.


Unterstützt Offloadr R3D- oder ARRIRAW-Dateien? Offloadr kopiert und hasht alle Dateitypen — also auch R3D, ARRIRAW (.ari) und Blackmagic RAW (.braw). Die Dateien werden vollständig gesichert und verifiziert. Technische Metadaten wie Codec, Framerate oder Kameramodell können bei diesen Formaten jedoch nicht ausgelesen werden, weil dafür herstellerspezifische SDKs (REDCINE-X, ARRI-SDK) notwendig sind, die nicht frei verfügbar sind. Im Metadata-Export erscheinen diese Dateien mit einem erklärenden Hinweis.


 

Kann ich Offloadr auch für Fotos vom iPhone nutzen? Ja. Über die integrierte Fotos-App-Integration wählst du direkt aus deiner Foto-Bibliothek aus — Fotos, Videos, DNG-RAWs, ProRes-Aufnahmen. Offloadr sichert die Originaldateien (nicht komprimierte Vorschauen) auf dein gewähltes Ziel. Für Fotos, die nur in iCloud gespeichert sind, wird der Download beim Export automatisch angestoßen.

 

Muss ich ein Apple-Entwickler-Konto haben, um Offloadr zu nutzen? Nein. Offloadr ist eine reguläre App aus dem App Store und läuft auf jedem iPhone oder iPad ohne Xcode oder Entwicklerkonto.

 

Welche NAS-Systeme werden unterstützt? Jedes NAS-System oder Netzlaufwerk, das sich über Apples Dateien-App als SMB-Share einbinden lässt, funktioniert als Ziel in Offloadr. Dazu gehören Synology, QNAP, TrueNAS, Windows-Netzwerkfreigaben und viele weitere. Die Einbindung erfolgt einmalig in der Dateien-App (Verbinden mit Server), danach ist das Laufwerk dauerhaft in Offloadr verfügbar.

 

Was passiert, wenn während des Offloads die Verbindung zum NAS abbricht? Offloadr erkennt den I/O-Fehler sofort, protokolliert ihn im Log mit genauer Fehlermeldung (Quelle oder Ziel, Fehlercode des Betriebssystems) und markiert die betroffene Datei als nicht erfolgreich kopiert. Der Offload wird weitergeführt, falls noch andere Dateien ausstehen. Eine Safe-to-Format-Bestätigung wird in keinem Fall angezeigt, wenn Dateien fehlgeschlagen sind.

 

Kann Offloadr im Hintergrund laufen? Ja. Offloadr registriert eine Background-Task, damit der Offload auch läuft, wenn das iPad gesperrt oder eine andere App in den Vordergrund wechselt. Die Live Activity auf dem Sperrbildschirm hält dich über den Fortschritt auf dem Laufenden. Für sehr lange Offloads (mehrere Stunden) empfiehlt sich das Laden des iPads, da iOS Background-Tasks bei kritisch niedrigem Akku einschränken kann.

 

Wie lange wird der Verlauf gespeichert? Der Offload-Verlauf wird lokal auf dem Gerät gespeichert und bleibt bis zur manuellen Löschung erhalten. Du kannst einzelne Einträge löschen oder den gesamten Verlauf leeren. Für jeden Eintrag lässt sich nachträglich ein PDF-Report exportieren.

Datenschutz

Keine Daten, keine Cloud, keine Überraschungen.

Offloadr wurde von Anfang an mit einem klaren Prinzip entwickelt: Was auf dem Set gedreht wird, bleibt auf deinen Geräten.


 

Was Offloadr nicht tut:

  • Keine Datenübertragung an externe Server
  • Keine Analyse deines Nutzungsverhaltens
  • Kein Tracking, keine Werbung, keine Nutzerprofile
  • Kein Account, keine Registrierung, kein Login
  • Kein Zugriff auf Systemfunktionen, die nicht explizit für die App-Funktion notwendig sind

 

Welche Berechtigungen braucht Offloadr?

Offloadr benötigt ausschließlich Berechtigungen, die für seine Kernfunktion notwendig sind:

Dateizugriff Offloadr nutzt Apples Security-Scoped-Resource-System, um auf extern gewählte Ordner und Laufwerke zuzugreifen. Die App sieht nur die Ordner, die du explizit über den Dateipicker ausgewählt hast — kein allgemeiner Zugriff auf das Dateisystem.

Fotos (optional, nur auf Anfrage) Die Fotos-App-Integration nutzt Apples Privacy-Picker (PHPickerViewController). Dieser Ansatz erlaubt dir, einzelne Fotos auszuwählen, ohne der App generellen Zugriff auf deine Bibliothek zu geben. Offloadr sieht ausschließlich die Dateien, die du explizit ausgewählt hast. Es wird keine NSPhotoLibraryUsageDescription-Berechtigung benötigt.

Benachrichtigungen (optional) Am Ende eines Offloads kann Offloadr eine lokale Push-Benachrichtigung senden. Diese Funktion ist optional und kann in den iPhone-Einstellungen jederzeit deaktiviert werden.

Live Activity Für die Fortschrittsanzeige auf dem Sperrbildschirm und in der Dynamic Island nutzt Offloadr ActivityKit. Alle angezeigten Informationen (Fortschritt, Zeit, Projektname) kommen ausschließlich vom Gerät selbst.


 

Lokale Datenspeicherung

Offloadr speichert folgende Daten lokal auf deinem Gerät:

  • Offload-Verlauf: Projektname, Datum, Dateigröße, Zielordner, Status und Dateiliste. Gespeichert in UserDefaults, ausschließlich lokal, nicht in iCloud synchronisiert.
  • Einstellungen: Hash-Algorithmus, Verifikations-Toggle, ausgewählte Export-Typen. Lokal gespeichert.
  • Temporäre Dateien: Beim Import aus der Fotos-App werden Originaldateien temporär auf dem Gerät abgelegt und nach einem erfolgreichen Offload automatisch gelöscht.

 

Privacy Manifest

Offloadr enthält ein vollständiges Apple Privacy Manifest (PrivacyInfo.xcprivacy), das alle genutzten „Required Reason APIs“ transparent dokumentiert:

APINutzungBegründung (Apple-Code)
UserDefaultsEinstellungen und Verlauf lokal speichernCA92.1
File Timestamp APIsErstellungsdatum in Metadaten-Export anzeigenDDA9.1, C617.1
Disk Space APIsSpeicherplatz-Vorab-Check vor Offload-Start85F4.1

Es wird keine der aufgeführten APIs für Tracking oder Datenweiterleitung verwendet.


 

Verschlüsselung und Export Compliance

Offloadr verwendet SHA-256 und xxHash-64 ausschließlich zur Prüfung von Datei-Integrität — nicht als Verschlüsselung. Diese Nutzung fällt unter die Ausnahmeregelung der US Export Administration Regulations (EAR §740.14(b)) und erfordert keine Exportgenehmigung. Das ist im App-Store-Metadatenfeld ITSAppUsesNonExemptEncryption = false entsprechend hinterlegt.


 

Kontakt

Bei Fragen zum Datenschutz oder zur App erreichst du den Entwickler unter: offloadr@danielmkainz.com

bereit für Offloadr?

Offloadr sichert dein Drehmaterial blitzschnell auf USB und NAS – mit Hash-Verifikation, MHL v2 und allem was ein DIT auf dem Set braucht.

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